Wesentlicher Bezug

“Freiheit ist die Möglichkeit, aus sich selbst heraus zu wählen, was (du) denk(s)t, was (du) tu(s)t, was (du) lieb(s)t, wohin (du) geh(s)t, wie (du dich) verhält(s)t (…).
Notwendigkeit heißt, dass man nicht wählen kann. Sie ist das, was uns aufgezwungen wird und uns einschränkt. Der Notwendigkeit muss man sich fügen.“
(Kinderbuch: Was, wenn es nur so aussieht, als wäre ich da?)

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Rolle vorwärts

Die Erwartungen der Herdentiere basieren auf Wenn-dann-Voraussetzungen. Diese ergeben sich aus der Identitätsbildung von Außen durch Rollenbildungen. Das macht „man“ als Mann doch so, das macht „man“ als Mutter doch so, das macht „man“ als Vereinsmitglied doch so, das macht man als „Lehrerin“ doch so, und und und.

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Guude Laune

Ein häufiger Interaktionsfaktor der Herde ist, Reden „um“ bei Laune „zu“ halten. Das stets versteckte unterschwellige „Botschaft rauslesen“ in der Art des Aushorchens und diese zu bedienen oder auch nicht. Wird die versteckte Botschaft bedient, ist das Herdentiergegenüber bei Laune gehalten, was durch die Identitätsbildung durch das Außen prima funktioniert. Anders herum kann dann das Gegenüber wiederum auch bei Laune halten.

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