{"id":20492,"date":"2023-02-11T17:51:08","date_gmt":"2023-02-11T17:51:08","guid":{"rendered":"http:\/\/nina-roth.de\/?p=20492"},"modified":"2023-02-11T18:20:05","modified_gmt":"2023-02-11T18:20:05","slug":"queena-abstracta-leapard","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nina-roth.de\/?p=20492","title":{"rendered":"Queena Abstracta Leapard"},"content":{"rendered":"\n<p>Lege ich alle Gedanken ab und begebe mich ins Kollektiv, die Quelle, Sch\u00f6pfung oder wie auch immer die Bezeichnung sein mag. Ruhig klares Empfinden, lebendige Stille, alles in ruhiger Dynamik, bewegende Harmonie, reine Intuition. Und aus diesem Gef\u00fcge und Empfinden der Intuition ist es mir leicht m\u00f6glich, in weiter Entfernung mein Menschsein zu betrachten. In verbindendem Gef\u00fchl, doch erstaunlich weit weg. Wie ein kleiner Punkt, wenn ich sonst die Sterne am Himmel betrachte. <br \/><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Und wie ein Muttermal, das an meinem Menschsein haftet, sehe ich meinen Verstand. Sehr nah am Menschsein, fast ebenso weit weg vom Kollektiv. Soweit ich begreife, geh\u00f6rt der Verstand zum Menschsein, eine Art zugeschalteter Mechanismus. Wom\u00f6glich eine \u201evorgeschaltete\u201c Komponente der K\u00f6rperlichkeit? Warum aber brauchen die Tiere den Verstand dann nicht? Sie verf\u00fcgen \u00fcber Intuition und K\u00f6rperlichkeit. Und kommen durchaus bestens klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder switche ich \u2013 oder besser gleichsam, nur mit mehr Aufmerksamkeit \u2013 ins Kollektiv. Was vermag ich zu bilden? Queena Abstracta Leapard entsteht, die K\u00f6nigin der bedingungslosen Liebe. Das bin ich, viel viel n\u00e4her mit oder sogar im Kollektiv. Wo zum Menschsein ein langes langes schmales F\u00e4dchen oder Pf\u00e4dchen der Verbindung f\u00fchrt, hat Queena Abstracta Leapard eine direkt verschmolzene Fl\u00e4che, ist vielmehr in weiten Teilen Schnittmenge des Kollektivs, die Intuition sehr intensiv. Telepathie in Leichtigkeit, abstraktes Erfassen durch Liebe, einfaches und vielfaches Verstehen von Tieren, auch Pflanzen. Ohne ein synthetisches Ich oder \u00fcbergro\u00dfes Ego.\u00a0Leichtes Sein, immenser Raum, ist es das, was Seele genannt wird? Oder ist die Seele im Kollektiv und Queena Abstracta Leopard bildet sich direkt daraus? Zumindest kann ich sagen und erleben, dass sich in diesem Empfinden Seelenverwandschaften bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00fcre ich nun Richtung Nina, meinem Menschsein, ist da auch nur wenig synthetisches Ich. Das kenne ich von meinen Mitmenschen in unterschiedlicher Auspr\u00e4gung. Allerdings meine ich zu empfinden, dass das Synthetische Ich durch den Verstand entspringt oder zumindest eng mit ihm verbunden ist. Vielleicht eine Art Auswuchs daraus oder daran? Denn Tiere haben weder das eine noch das andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo sind nun die anderen? Erstaunlich, denn die Tiere oder andere Wesen, die sich nah am Kollektiv bilden, erfasse ich leicht. Durch das Menschsein allerdings andere Menschen zu erfassen ist wieder weiter weg. Manche Menschen n\u00e4her, andere erscheinen mir fast abgetrennt. Das Nahsein nimmt mit dem Nahsein bis Einsseins im Kollektiv zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist der Verstand eine Art Widerstand im Stromkreis, ein Distanzfeld? Oder ein starker Filter, der Menschsein erm\u00f6glicht, aber auch synthetisches Ich erzeugt?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener\u201c \u2013 mir kommen die Worte Einsteins in den Sinn. Und ich begreife. Die Intuition ist das Umfassende, die Quelle, dort, wo ich mental in Leichtigkeit bin. Der heilige Raum des alles und nichts. Und der Verstand, das Muttermal am Menschsein ist ein Diener dieser heiligen Quelle. Das bedeutet, dass der Verstand eine Quelle braucht, dass der Verstand nicht eigenst\u00e4ndig Gedanken produziert, sondern geleitet werden muss. Und Einsteins Worten folgend: \u201eWir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.\u201c Wie verstehe und empfinde ich das? Das Geschenk, die Quelle ist nach Einstein in Vergessenheit geraten. Und ja, so wie ich das Menschsein wahrnehme, ist das Pf\u00e4dchen oder F\u00e4dchen recht d\u00fcnn, da kann die Quelle leicht in Vergessenheit geraten. Und wenn ich mir die Welt ansehe, handelt der Mensch nicht selten \u201eunverbunden\u201c \u2013 der \u00dcberindividualismus.&nbsp;<br \/>Und was ist der Tenor der Aufkl\u00e4rung? Die Menschen brauchen sich nur ihres Verstandes bedienen, dann l\u00e4sst sich alles erkl\u00e4ren? Wenn doch aber der Verstand eine Quelle braucht, dann ist er Filter oder Transportmittel, aber kein Ursprungsinstument. Mit einem Lieferwagen kann ich h\u00f6chstens ermitteln, von wo etwas geliefert wird, aber keine Angaben zu Qualit\u00e4t und Ursprung machen. Mit einem Filter kann ich gro\u00dfe Dinge reduzieren, Umfassendes transportabel machen, aber keine Angaben zu Qualit\u00e4t und Ursprung machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ist es nicht so, dass wir l\u00e4ngst wissen, dass es f\u00fcr unser Gehirn keinen Unterschied macht, ob wir eine Begebenheit tats\u00e4chlich erlebt oder uns vorgestellt haben?<br \/>Was also vermag unser Verstand? Sicherlich vieles, aber sicherlich nicht alles verst\u00e4ndlich machen. Verstand und Verstehen sind ganz verschiedene Aspekte. Mit Intuition verstehe ich, mit dem Verstand denke ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Perspektive des Kollektivs ist der Mensch ein kleiner Stern in solch gro\u00dfem Universum. Und der Verstand ein kleines Irgendwas nah am Menschsein. Vielleicht nur f\u00fcr das Menschsein von Relevanz. Wom\u00f6glich l\u00e4sst sich das Menschsein nur mit eben diesem Filter gestalten?&nbsp;<br \/>Klar ist jedoch, dass dieser Filter oder Transportmechanismus \u201eDiener\u201c ist und somit Anweisungen folgt. Das hei\u00dft, dass der Verstand sehr leicht gestaltbar und damit auch manipulierbar ist. Wer gibt also die Anweisungen?<br \/>Bin ich es selbst, die aus der Quelle meine Anweisungen gibt, gestaltet, entwickelt? Von der Quelle mittels Intuition durch den Verstand ins Menschsein \u2013 ein wesentlicher Weg des universellen Gestaltens.<br \/>Oder aber \u201eehre\u201c ich den Verstand als \u201eh\u00f6chste Instanz\u201c und bemerke dabei nicht, welche Quelle ihn speist? Sind weltliche Nachrichten oder Religionen wom\u00f6glich Versuche, diese Pseudoquelle zu simulieren? Und wenn wir Menschen die eigentliche Quelle, das Kollektiv, vergessen haben \u2013 k\u00f6nnen wir dann aus Menschperspektive \u00fcberhaupt unterschieden? Mit dem Verstand sicherlich nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann uns also richtungsweisend sein? Ich meine, dass es die Harmonie des Kollektivs ist, die frequenziell durch alles hindurchgeht. Die universelle Harmonie ist Liebe, Erbl\u00fchen, Ausdehnung \u2013 alles sehr \u00e4hnliche Frequenzbereiche im Empfinden. Und in der Hingabe in diese Frequenzen ist Menschsein und das Kollektiv gleicherma\u00dfen m\u00f6glich, ist Verbindung da. Ausbreitung.<br \/>Pseudoquellen dagegen schwingen niedrig, bef\u00fcttern synthetische Ichs, haben verengende Frequenzen. Schr\u00e4nken ein, bilden Einfalt. Synthetisches Ich erschafft lediglich Synthetisches Ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kollektiv erschafft alles und nichts in einem &#8211; und gleichzeitig. Der Tropfen im Ozean wie das Meer selbst. Alles, Quelle, Queena Abstracta Leapard und Menschsein. Wom\u00f6glich anderes, beliebig viel und einfach. Erschaffend, dekonstruierend, erbl\u00fchend \u2013 dynamisch in stiller lebendiger Bewegung. In unserer h\u00f6chsten Liebensqualit\u00e4t\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lege ich alle Gedanken ab und begebe mich ins Kollektiv, die Quelle, Sch\u00f6pfung oder wie auch immer die Bezeichnung sein mag. Ruhig klares Empfinden, lebendige Stille, alles in ruhiger Dynamik, bewegende Harmonie, reine Intuition. 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