Kommodenwaran

Ein weiteres Herdentierseelenmarketingprinzip ist das Befördern des Grundloswertens. Etwa wie eine Unterwäschekommode ohne Boden. Viele Schubladen, die zwar womöglich nett aussehen, allerdings nichts halten. Befördert durch das Pseudo-Expert*innentum der Herde. Bitte bewerten Sie diesen Stuhl, bitte bewerten Sie dieses Salatblatt, bitte bewerten sie.

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Norminativ

Ein weiteres Herdentierseelenmarketingprinzip ist die emotionale Normverschiebung.
Zunächst wird der kleinste gemeinsame Nenner, die Angst, installiert. Dies schafft bekanntermaßen Abhängigkeiten und Gefügigkeit. Die Frage nach dem „woher“ kommt legitimerweise im Zuge der Bedürftigkeit der Angstdeckelung (Herdentierstrategie) auf. 

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Maskenball

Bestimmt liegt es im Wesen einer Krise, dass nicht alle Entwicklungen vorhersehbar sind – auch wenn das der Herde gerne so suggeriert wird.
Allerdings ist es ein mehr als kurioses Phänomen, dass nun ein Herdentier-Maskenball veranstaltet wird. Und das auf Empfehlung.
Da mögen die Ansichten konstruktiv auseinander gehen, wie mit einem Grippevirus der Mortalitätsrate von 0,37% gesundheitsfördernd umzugehen ist.
Doch wem nutzt ein fast Zwangsmaskenball?

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Buchaufbinderei

Macht es einen immensen Unterschied, ob du von außen einen Glauben annimmst oder aber in wesentlicher Überzeugung handelst. 
Ebenfalls im Christentum findest du ein solches Herdentierphänomen. Alleine das Wort „Christentum“ weist darauf hin, dass hier nach dem Leben und seiner Lehre vorgegangen wird. Mal davon abgesehen, dass Jesus weiterhin ein Mensch war, der einen bemerkenswerten Lebensstil gelebt und geprägt hat, ist das Vorgehen der Übernahme seiner Lehre doch recht kurios.

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Anteiltausch

Ein weiteres effektives Herdentierseelenmarketing findest du im Christentum. Ein simples Prinzip: das Anteilvertauschen von Gott als eine Art übergeordnete Instanz und Jesus, einem Menschen. Gott werden menschliche Züge gegeben, einen Bart und Gewand, einen Willen und Bewertung von Handlungen und Jesus stattdessen „überirdische“.

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